Die „Antwortgottesdienste“ des GB

Im Gespräch sein über den eigenen Wachstumsweg!

TEIL 1 DES ANTWORTGOTTESDIENSTES: PREDIGT AM 21.7.24 als Video auf Youtube (externer Link)

HIER finden Sie den Gottesdienst, den Sie jederzeit anschauen können. Die Einführung in die Predigt und die Predigt beginnt bei 26:14.

HIER gibt es die Predigt zum Anhören.

Pastor Frank Drutkowski predigt zum Thema: „Berufen, Jesus nachzufolgen“

Gebet für das Hören des Gottesdienstes:

„Herr, bitte führe mich in Deine Ruhe.
Ich lege die Gedankenkreise ab, die mich immer wieder beschäftigen.
Danke, dass Du zu mir persönlich reden möchtest.
Bitte zeige mir, an welcher Stelle Du mich herausforderst,
Dir immer ähnlicher zu werden und so geistlich zu wachsen.“

TEIL 2 DES ANTWORTGOTTESDIENSTES: AUSTAUSCH AM DONNERSTAG

Am folgenden Donnerstag ab 20.00 Uhr kann sich jede(r) hier über Zoom in einem moderierten Kreis zur Frage austauschen: Welchen Impuls habe ich verspürt, den ich keinesfalls vergessen möchte, den ich weiter bewegen möchte? Oder: Was habe ich gleich in den ersten Tagen nach dem Gottesdienst schon umsetzen können? – Auf diese Weise können die Teilnehmer auch einander zum Segen werden, indem sie geistliche Erfahrungen austauschen.

Das ist der Link für dieses Zoomtreffen:

https://eu01web.zoom.us/j/67827333539 Meeting-ID: 678 2733 3539

Hintergrund – das wollen wir mit den Antwortgottesdiensten erreichen:

Wer kennt es nicht: In einer Predigt trifft mich ein Wort – und ich beschließe, etwas in meinem Leben zu ändern, um dieser Wahrheit zu folgen. Dieser gute Gedanke indes beginnt bereits beim Kirchenkaffee zu verblassen, um am Abend des Tages ganz in meinen alten Gewohnheiten aufgegangen zu sein. Das ist friedlich und schön – aber es hilft mir überhaupt nicht, mich im Glauben weiterzuentwickeln.

Deshalb unsere Idee: In jeder Woche empfehlen wir diese Predigt zum Anschauen oder Anhören. Ich notiere mir mit Bleistift, in meinem Kopf oder dem Smartphone den Ruf Gottes, den ich darin für mich persönlich gehört habe. Und dann kommt in einer zweiten Phase die Chance der Rechenschaft: Einige Tage darauf treffen wir uns online und/oder am Telefon, um uns gegenseitig genau das vorzutragen, was wir als persönlichen Auftrag vernommen haben. Alle sind frei, die anderen mehr oder minder mit in die konkrete Lebenssituation zu nehmen – je nach Vertrauenslage. Der Austausch hilft auch, sich gegenseitig mit Werkzeugen zu helfen, das Gehörte in die Tat umzusetzen.
Den Link für das Gespräch über die Impulse, die ich für mein Handeln aus der Predigt mitgenommen habe, finden Sie ebenfalls auf dieser Seite.

Dieses Modell ist nach oben offen: Es könnten sich dann in der Phase 3 auch dieselben Leute wieder in einer Extragruppe treffen und sich Rechenschaft geben, was dann aus den Vorhaben der Phase 2 geworden ist. 

Kostet es viel Phantasie, sich auszumalen, dass eine solche Art des Dranbleibens am Wort (wie z.B. bei diesem Predigtgespräch) uns im Laufe der Zeit zu Menschen formt, die als „Mütter und Väter im Glauben“ wahrgenommen werden? Wenn wir uns immer mehr verändern – hin zu einer tiefen Gelassenheit im Glauben?

Grundlage: Bereitschaft zur „Rechenschaft“

Dieses Miteinander, über persönliche Vorhaben zu sprechen, nennt man auch „Rechenschaft geben“. Sich gegenseitig ehrlich zu sagen, wo es klappt und wo es hakt, kann alle miteinander weiter bringen. HIER gibt es weitere Informationen zu diesem Werkzeug der geistlichen Rechenschaft. HIER gibt es ein Beispiel aus unserer Gemeindepraxis, wo sich ein Hauskreis auf den Weg gemacht hat, dieses vertrauensvolle Miteinander zu probieren – wie es einst John Wesley auch für seine „Klassen“ und „Banden“ vorgeschlagen hat.

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