Bild: Menschen, die miteinander reden: Einander weiterbringen auf dem Weg zu Jesus!
Von Tanja und Sebastian D. Lübben
Zur Zeit arbeiten Sebastian und ich in Zusammenarbeit mit Jim Britts, dem Autor und Herausgeber des Buches „21 days for becoming a disciple maker“, an einer deutschen Übersetzung dieses Buches. Eher zufällig sind wir auf die englische Ausgabe gestoßen und waren von dem Buch und seinen Ausführungen sehr berührt.
Der Titel des Buches bezieht sich selbstverständlich auf den Missionsbefehl, wie wir ihn am Ende des Matthäusevangeliums im 28. Kapitel von Jesus selbst nachlesen können: „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker (Vers 18+19).“
„Machet zu Jüngern alle Völker“, das sagt Jesus und erteilt uns den entscheidenden Auftrag in unserer Nachfolge.
Wen meint Jesus hier? Wovon spricht er, wenn er diese Worte sagt? – Jesus meint Menschen wie du und ich, die andere Menschen dazu ermutigen, ein Jünger oder eine Jüngerin Jesu zu sein, er meint Menschen, die in die Jüngerschaft und Nachfolge Jesu einladen und diese selbst vorleben. Darum geht es: Es sind Menschen, die Jüngerschaft fördernde Gewohnheiten Tag für Tag vorleben. Zu diesen Gewohnheiten gehören: sie beten für andere Jünger und Jüngerinnen, sie nehmen Kontakt auf mit zukünftigen Jüngern und Jüngerinnen, sie treffen sich mit jenen, die ein ernsthaftes Interesse an Jüngerschaft und Nachfolge haben und schließlich, sie bringen andere hervor, die wiederum andere zu seinen Jüngern und Jüngerinnen machen.
Das Buch „21 days for becoming a disciple maker“ von Jim Britts möchte helfen, solche Jüngerschaft fördernden Gewohnheiten zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen. Es ist ein praxisorientiertes Buch, das uns auf unserem Weg der Jüngerschaft begleiten möchte.
Wir sind sehr gespannt, wie uns dieses Buch verändern, bereichern und für die Zukunft unserer eigenen Jüngerschaft neu ausrichten möchte. Wir freuen uns über jegliche Unterstützung im Gebet während der Übersetzungsarbeiten und bitten schon jetzt dafür, dass viele Menschen in unserem Land und in unseren Gemeinden, aber auch in den unterschiedlichsten Kirchen, durch die Gebetsbewegung, aber auch durch die Lektüre des Buches Segen empfangen können und erfahren, dass Jüngerschaft nicht Stillstand ist, sondern in Bewegung setzt.
