
„Erstmals lief unter Regie und Beteiligung des Gemeinschaftsbundes eine Aktion mit dem EmK-mobil – in Neuruppin und Zeitz vom 4.-9. September 2025. Das Ziel war, die Menschen in den beiden ostdeutschen Städten auf die Werte und darin wohnende Liebe Gottes aufmerksam zu machen. In der Vorbereitung gab es manche Herausforderung, z.B. die, den passenden Stellplatz zu finden – und es hat auch gerade so gepasst – wie hier auf dem Foto bei der Einfahrt in die Bilderbogenpassage Neuruppin. Der Dank geht raus an Gott! Der Initiator und Leiter der Aktion, Pastor Andreas Hertig (Lauter), berichtet:
In Neuruppin und in Zeitz erlebten wir zwei mutige, kreative und gastfreundliche GB-Gemeinden, die durch diesen Missionseinsatz kräftig gestärkt wurden. Mit einem vierköpfigen Team vom GB (Andreas Hertig, Volker Hofheinz, Reinhard Senftleben und Diana Wolff) unterstützten wir die Glaubensgeschwister und ihre engagierten Pastoren Steffen Klug und Jörg Recknagel bei ihren Bemühungen, Menschen auf ihre Beziehung zu Gott anzusprechen. Dabei erwies sich das „EmK-mobil“ als sehr gutes Arbeitsmittel: Der gelbe Bus fällt sofort ins Auge, weckt Interesse und schafft mit seiner Straßencafé-Bestuhlung eine einladende Atmosphäre.

In Neuruppin wurden viele Einwohner mit einer ansprechenden „Buszeitung“ im Vorfeld informiert. Der Einsatz stand unter dem Thema: „Zehn alte Gebote – zehn neue Perspektiven“. Es fanden dazu drei Gesprächsrunden, ein Jugendgottesdienst und am Sonntag der Abschlussgottesdienst am Bus statt. In Zeitz luden wir auf dem Marktplatz die Menschen ein zu den „Leuchtturmtagen“, den Abendversammlungen, die immer mit einem Essen in der Kirche begannen und wo es dann eine evangelistische Botschaft gab.

Zusätzliche Unterstützung gab es in Neuruppin, wo der Bus mitten in einer Einkaufspassage stand, von zwölf jungen Leuten der „Mühle Weingarten„, die auf einem missionarischen Einsatz an zwei Tagen Menschen in der Stadt erzählten, wie sie zu Jesus gefunden haben und was er ihnen bedeutet. In Zeitz war zeitgleich mit uns ein siebenköpfiges Team des Missionswerks Werner Heukelbach mit am Start, welches viele Gespräche mit Menschen führte und missionarische Traktate verteilte.

Insgesamt durften wir an diesen sechs Einsatztagen an beiden Orten viel Segen von unserem treuen Herrn erleben: Bewahrung auf allen Fahrten, perfektes Einsatzwetter, viele gute Begegnungen und tiefgehende Gespräche, dadurch zahlreiche neue Kontakte für beide Gemeinden. Manche Menschen bedankten sich und nahmen einen konkreten Impuls mit – und bei einzelnen öffnete der Herr das Herz für das Evangelium von Jesus Christus. Insgesamt sieben Mal durften wir erleben, wie jemand im Gebet Jesus Christus als seinen Herrn und Retter annehmen wollte. Für diese Menschen beten wir nun ganz besonders, dass sie „dranbleiben“ – betest du mit?“
Pastor Andreas Hertig
