Mutig mit Gottes Wort durch die Glaubenstage 2022

(Bild oben: Irmgard Ufer)

Glaubenstage Hamburg: „Unendlich viele Gebetsdienste“

Über die Tage vom  27.-30.Oktober schreibt Pastor Andreas Kraft: „Ich bin sehr dankbar für die Zeit!! Rein äußerlich: 170 Personen waren zusammen, in den Abendgottesdiensten über 200 und dann am Sonntagmorgen insgesamt bis fast 300 Personen. Das Team hat insgesamt vorzügliche Arbeit geleistet!
Sehr gute Lobpreiszeiten, starke Verkündigung, unendlich viele Gebetsdienste, prophetische Worte, Manifestationen und Hilfe Gottes! 
Es gab einzelne Akzente, die mir nochmal deutlich gemacht haben, dass „das Reich Gottes nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch seinen Geist gebaut wird“. Ebenso gab es einige Erlebnisse, die mich nachdenklich gemacht haben und die ich im Nachgang noch einmal bewegen werde.
Die ersten Mails mit Fragen nach dem nächsten Jahr trudeln schon ein. Diesmal genossen wir  die große Gastfreundschaft der Elim-Gemeinde, die am Anfang der Tage sagte: Hier sind die Schlüssel, die nächsten Tage gehört die Kirche euch! Stark! Also, ihr merkt, es war, gelinde gesagt, viel los!“

Glaubenstage Schwarzenshof: „Zutiefst geistliche Atmosphäre“

Herzlichen Dank für das schöne und gesegnete Wochenende! Es hat uns allen sehr gut getan! schreiben Teilnehmer, die wieder in ihrem Alltag gelandet sind.

Es begann am Freitagabend, 4.11.: Dr. Michael Wetzel erklärte mit Fachwissen und munteren Episoden, welchen Wert Gemeinschaft und Gnadenmittel bei der Entstehung unserer Kirche spielten. HIER ein Ausschnitt davon.  Unsere Teilnehmer im nahezu voll besetzten Freizeitheim  Schwarzenshof (ca. 115 Leute) hatten die Gelegenheit, am Abend und in den nächsten beiden Tagen darüber zu reden, sich auszutauschen und zu ermutigen.
Das Haus und das Wetter hoch oben über dem herbstlichen Saaletal boten dazu beste Möglichkeiten. So ließen sich viele auch eine gemeinsame Wanderung am Samstag nicht entgehen, nachdem sie am Vormittag ihren persönlichen Zugang zum Glauben anschauen konnten – und welche Zugänge Geschwister haben, die oft so „anders“ sind als wir selbst.

Viele  Workshops nahmen das Thema „Verschiedene Zugänge zu Gott“ auf. Im Kreativworkshop „Mit Pinsel und Farbe in Gottes Gegenwart“ sind ausdrucksstarke Bilder entstanden – auch das Bild von Beate Beyreuther aus Bockau, das ganz unten zu sehen ist. Diese Zeichnung steht unter dem Titel „Großer Gott, wir loben Dich: Dir gehört mein Tag und meine Nacht – Deine Treue bestimmt mein Leben.“ Andere Workshops befassten sich mit Themen, die Gemeinschaft stärken durch Hauskreisarbeit, Geistesgaben entdecken, Glaube am Montag, gemeinsamer Lobpreis, Beruf und Berufung.  Zudem ging es um Fragen rings um den Gemeinschaftsbund und seinem Auftrag in einer Welt, wo das „klassische“ Familienbild immer mehr aus den Fugen gerät und keine gute Startbasis für unsere „Kindeskinder“ bietet.

Nach einem Ermutigungsabend mit ausgiebiger Segnungszeit am Samstagabend (großer Dank an die Band vom Sehmatal und alle, die sie spontan unterstützt haben – Soundprobe HIER) gab es dann den Abendmahls-Familiengottesdienst mit dem Thema „Hand in Hand – gemeinsam sind wir stark“.
Nach einem Experiment mit mehreren Schnüren (Prediger 4, 9-12 – siehe Beitragsbild oben ) ging es um Nehemia, das Riesenprojekt Mauerbau in Jerusalem. Das alles zusammen mit den vielen anwesenden Kindern, die bei den Glaubenstagen ein vorzügliches Programm erleben konnten.
Heidrun Hertig schreibt vom symbolischen Bau dieser Mauer: „Jeder schrieb auf einen „Mauerstein“ aus Papier, wo er/sie sich mit seinen Gaben einbringen möchte  … Am Ende das gemeinsame Abendmahl in einer zutiefst geistlichen Atmosphäre hat das Ganze wunderbar abgerundet und war noch einmal ein ganz persönlicher Zuspruch und Segen für jeden einzelnen. …Danke, Jesus!!!!!!“

Bild von Beate Beyreuther, aufgenommen von Rene Morgner

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